Tec4Tic

Diese Studie geht der Hypothese nach, dass Tic-Störungen nicht einfach, wie bisher häufig angenommen, "Bewegungsstörungen" sind. Das Projekt untersucht, ob ggf. eine "zu starke" Verbindung zwischen Impuls (=häufig berichtetes Vorgefühl bei Tics) und Bewegung (=der Tic an sich) besteht. Daher erforschen wir, ob das sogenannte Event-Coding einen besseren Erklärungsansatz für Tic-Störungen darstellt.


An dieser Studie können Kinder (ab 8 Jahren), Jugendliche und Erwachsene

  •  mit einer aktuellen Tic-Störung,
  •  mit einer vorangegangenen Tic-Störung,
  •  oder welche gesund sind,

teilnehmen.

Arbeitsgruppe: Kognitive Neurophysiologie

Weitere Informationen zur Studie finden Sie im dazugehörigen Flyer .