TicGenetics

Das Ziel dieser internationalen Studie ist es, genetische Faktoren ausfindig zu machen, die bei bestimmten Personen das Auftreten von Tic-Störungen/Tourette-Syndrom und anderen, verwandten Störungen erklären können. Für die Studie ist es wichtig, dass sowohl erkrankte als auch gesunde Familienmitglieder (ab 3 Jahren) an der Studie teilnehmen. Nach einem ausführlichen Telefoninterview, bei dem wir mit Ihnen einen Familienstammbaum erstellen und die Zahl der betroffenen Familienmitglieder herausfinden wollen, erhalten Sie ein Fragebogenpaket, welches Sie bitte zu Hause ausfüllen.
Im Anschluss findet ein Termin in unserer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Universitätsklinikums Dresden statt, bei dem sowohl die Ergebnisse der Fragebögen besprochen als auch die Blutentnahmen für die Untersuchung der relevanten genetischen Marker gemacht werden. Bei schmerzempfindlichen Teilnehmern verwenden wir ein Pflaster, das das Schmerzempfinden an der Einstichstelle für einige Minuten ausschaltet.
Über Ihre Unterstützung der Erforschung genetischer Hintergründe für Tic-Störungen/Tourette-Syndrom würden wir uns freuen!

Ansprechpartner: M. Sc. Psych. Benjamin Bodmer
Detailierte Informationen finden Sie hier.